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Informationen
Chieti – Das antike Teate
Ein Spaziergang zur Entdeckung von Chieti, der abruzzesischen Stadt, die ihre Wurzeln im antiken Teate hat – einer Stadt, die der Legende nach von Achilles gegründet wurde und bereits seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt ist. Der Rundweg entfaltet sich in 15 Etappen zwischen römischer Geschichte, sakraler Kunst und urbaner Eleganz und erzählt die lange Geschichte einer Stadt, die von den Marrucini über die Kaiserzeit bis ins 20. Jahrhundert einen Großteil ihres kulturellen Erbes zu bewahren wusste.
Eingebettet in ein System von Hügeln, die seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt sind, bewahrt Chieti die Erinnerung an das antike Teate, das der Legende nach von Achilles gegründet wurde. Von den Marrucini über die römische Kaiserzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert hat die Stadt Jahrhunderte der Geschichte durchquert und dabei ein seltenes Erbe bewahrt, das Plünderungen und Bombardierungen überstand. Ihr Herz erzählt diese lange Geschichte an jeder Ecke. Die Kathedrale San Giustino und das Teatro Marrucino aus dem achtzehnten Jahrhundert hüten die bürgerliche und religiöse Seele der Stadt, während die Pinacoteca Barbella und Adelspaläste wie der Palazzo De' Mayo ihre Eleganz bezeugen. Das große römische Teate taucht in den Tempelchen, dem Römischen Theater und den Thermen wieder auf, neben Kirchen, Villen aus dem neunzehnten Jahrhundert wie der Villa Frigerj und malerischen Aussichten wie der Civitella. Den idealen Abschluss dieses Geflechts aus Archäologie, Glauben und Panoramen bildet die Porta Pescara, die einzige Überlebende der neun alten mittelalterlichen Stadttore. Fotografin: Leonida Del Ponte
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Chieti – Das antike Teate
Ein Spaziergang zur Entdeckung von Chieti, der abruzzesischen Stadt, die ihre Wurzeln im antiken Teate hat – einer Stadt, die der Legende nach von Achilles gegründet wurde und bereits seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt ist. Der Rundweg entfaltet sich in 15 Etappen zwischen römischer Geschichte, sakraler Kunst und urbaner Eleganz und erzählt die lange Geschichte einer Stadt, die von den Marrucini über die Kaiserzeit bis ins 20. Jahrhundert einen Großteil ihres kulturellen Erbes zu bewahren wusste.