Museo Internazionale delle Torture e del Martirio di Grazzano Visconti
Informationen
Via Carla Erba, 91, 29020 Grazzano Visconti PCVertiefende Route – Das religiöse Martyrium
Diese Route erzählt die Geschichten von Männern und Frauen, die dem Tod ins Auge blickten, ohne ihren Glauben zu verleugnen. Die Kunst von Meistern wie Caravaggio und Vasari verwandelt den Schmerz in Zeugnis und Hoffnung und erinnert uns an die spirituelle Kraft, die selbst in den härtesten Prüfungen entsteht.
Route für Erwachsene – Gerechtigkeit und Schrecken: Die Macht über den Körper
Ein Rundgang, der die dunkle Seite der Menschheitsgeschichte erkundet: das Verhältnis zwischen Schmerz, Glaube und Macht. Durch authentische Werkzeuge und historische Rekonstruktionen lädt das Museum der Folter dazu ein, zu verstehen, wie Gewalt im Laufe der Jahrhunderte als Mittel zur Kontrolle und zur Verbreitung von Angst eingesetzt wurde. Eine Reise, die an die Grausamkeit der Vergangenheit erinnert, um den tiefen Wert von Freiheit und menschlicher Würde zu erkennen.
Reiseroute für Schulen und Familien – Von der Scham zum Gedenken: Verstehen, um nicht zu wiederholen
Dieser Rundgang lädt Groß und Klein dazu ein, darüber nachzudenken, wie im Laufe der Geschichte Angst und Macht die Entscheidungen des Menschen beeinflusst haben. Die ausgestellten Instrumente sollen nicht erschrecken, sondern verdeutlichen, wie wichtig der Respekt vor dem Leben und der Freiheit ist. Beim Besuch des Foltermuseums von Grazzano Visconti erfährt man, wie aus Zeiten des Schmerzes und der Ungerechtigkeit das Bewusstsein für die Rechte und die Würde jedes Einzelnen entstanden ist.
Rundgang für Schulen und Familien – Von der Scham zur Erinnerung: Verstehen, um nicht zu wiederholen
Dieser Rundgang lädt Groß und Klein dazu ein, darüber nachzudenken, wie im Laufe der Geschichte Angst und Macht die Entscheidungen des Menschen beeinflusst haben. Die ausgestellten Instrumente sollen nicht erschrecken, sondern verdeutlichen, wie wichtig Respekt vor dem Leben und der Freiheit ist. Beim Besuch des Foltermuseums von Grazzano Visconti erfährt man, wie aus Zeiten des Schmerzes und der Ungerechtigkeit das Bewusstsein für die Rechte und die Würde jedes Einzelnen entstanden ist.
Routen
Vertiefende Route – Das religiöse Martyrium
Diese Route erzählt die Geschichten von Männern und Frauen, die dem Tod ins Auge blickten, ohne ihren Glauben zu verleugnen. Die Kunst von Meistern wie Caravaggio und Vasari verwandelt den Schmerz in Zeugnis und Hoffnung und erinnert uns an die spirituelle Kraft, die selbst in den härtesten Prüfungen entsteht.
Route für Erwachsene – Gerechtigkeit und Schrecken: Die Macht über den Körper
Ein Rundgang, der die dunkle Seite der Menschheitsgeschichte erkundet: das Verhältnis zwischen Schmerz, Glaube und Macht. Durch authentische Werkzeuge und historische Rekonstruktionen lädt das Museum der Folter dazu ein, zu verstehen, wie Gewalt im Laufe der Jahrhunderte als Mittel zur Kontrolle und zur Verbreitung von Angst eingesetzt wurde. Eine Reise, die an die Grausamkeit der Vergangenheit erinnert, um den tiefen Wert von Freiheit und menschlicher Würde zu erkennen.
Reiseroute für Schulen und Familien – Von der Scham zum Gedenken: Verstehen, um nicht zu wiederholen
Dieser Rundgang lädt Groß und Klein dazu ein, darüber nachzudenken, wie im Laufe der Geschichte Angst und Macht die Entscheidungen des Menschen beeinflusst haben. Die ausgestellten Instrumente sollen nicht erschrecken, sondern verdeutlichen, wie wichtig der Respekt vor dem Leben und der Freiheit ist. Beim Besuch des Foltermuseums von Grazzano Visconti erfährt man, wie aus Zeiten des Schmerzes und der Ungerechtigkeit das Bewusstsein für die Rechte und die Würde jedes Einzelnen entstanden ist.
Rundgang für Schulen und Familien – Von der Scham zur Erinnerung: Verstehen, um nicht zu wiederholen
Dieser Rundgang lädt Groß und Klein dazu ein, darüber nachzudenken, wie im Laufe der Geschichte Angst und Macht die Entscheidungen des Menschen beeinflusst haben. Die ausgestellten Instrumente sollen nicht erschrecken, sondern verdeutlichen, wie wichtig Respekt vor dem Leben und der Freiheit ist. Beim Besuch des Foltermuseums von Grazzano Visconti erfährt man, wie aus Zeiten des Schmerzes und der Ungerechtigkeit das Bewusstsein für die Rechte und die Würde jedes Einzelnen entstanden ist.